REVOPS FÜR SYSTEMHÄUSER
Dein Systemhaus wächst, am Monatsende bleibt weniger übrig als die Auslastung verspricht. RevOps: übersetzt auf Ticketsystem, Technik und Abrechnung.
[ DEIN ALLTAG ]
Mehr Marge, als der Kalender zeigt
Zwischen Vertrieb, Technik und Abrechnung versickert Umsatz.
Daten im Ticketsystem
Umsatz läuft über Projekte und Tickets, nicht über Subscriptions. Wer RevOps aus dem SaaS-Modell denkt, geht an deiner Realität vorbei.
Technik ist der Engpass
Wächst der Vertrieb schneller als die Umsetzung, staut sich alles hinter dem Techniker-Pool, oft an unerwarteter Stelle.
Marge in der Nachkalkulation
Zwischen Angebot und Rechnung liegen Change Requests, Mehraufwand, Wartung. Fließt das nicht zurück, versickert Umsatz.
Beste Deals aus dem Bestand
Vor-Ort-Beziehung und Wartungskunden bringen mehr als jedes Formular. Bestandsgeschäft nicht dem Zufall überlassen.
[ DREI ÜBERGABEN ]
Wo im Systemhaus Marge entsteht.
RevOps entscheidet sich an drei Übergaben, nicht an der Software.
[ SO GEHEN WIR VOR ]
Vom Engpass zur Routine
Kein Tool-Rollout am Stichtag. In Etappen, die dein Team selbst trägt.
01
Engpass finden
Der Umsatz-Check zeigt, an welcher der drei Übergaben am meisten Marge liegen bleibt.
02
Übergabe schärfen
Dein Team baut die neue Übergabe selbst mit (Ownership-Prinzip) und lebt sie aus Überzeugung.
03
Marge sichtbar halten
Ein einfaches Monitoring zeigt, ob sie hält und wo der nächste Hebel liegt.
[ FAQ ]
Häufige Fragen
Keine Antwort dabei? Schreib mir kurz.
Was ist RevOps für ein Systemhaus konkret?
RevOps richtet Vertrieb, Technik und Abrechnung auf einen klaren Umsatzprozess aus, rund um Ticketsystem-Daten, Techniker-Kapazität und Projektabrechnung. Ziel: mehr Marge aus dem Geschäft, das du ohnehin machst.
Brauche ich zuerst ein gutes CRM dafür?
Nein. RevOps beginnt an den Übergaben, nicht an der Software. Ein sauberes CRM hilft, ersetzt aber keine funktionierende Übergabe. Erst der Prozess, dann das Tool.
Passt SaaS-RevOps aus den Büchern auf mich?
Nur zum Teil. Das Prinzip der Ausrichtung gilt, die Bausteine sind andere: Projektabrechnung, Wartungsverträge, Techniker-Pool statt SDR-Funnel und Subscription.
Was, wenn wir gerade ein System migrieren?
Guter Zeitpunkt. Wer die Übergaben vorher schärft, bildet im neuen System saubere Prozesse ab statt alter Reibung. Das spart Nacharbeit.
Wo liegt dein größter Hebel?
Zwei Wege: der Margen-Radar, zwei Minuten, sofort ein Ergebnis. Oder der Umsatz-Check, der in 30 Tagen die Übergabe findet, die am meisten Marge kostet. Beide enden mit einer klaren Entscheidungsvorlage.