Revbuff Logo

Leistungen

Ressourcen

Revbuff Logo

STUNDENSATZ

Voll ausgelastet. Zu wenig übrig.

Voll ausgelastet. Zu wenig übrig.

Deine Techniker sind ausgebucht, die Auslastung sieht gut aus, und trotzdem bleibt zu wenig hängen. Oft an den Stunden, die nie auf einer Rechnung landen.

[ DER BAUCH-SATZ ]

Der Satz
aus dem Bauch

Der Stundensatz steht seit Jahren fest. Angepasst nach Marktgefühl und Wettbewerb. Die echten Kosten hat nie jemand nachgerechnet. Genau da bleibt stille Marge liegen.

Ein tragfähiger Satz ist Techniker-Vollkosten plus Overhead plus Gewinnmarge, geteilt durch die wirklich fakturierbaren Stunden. Der Knackpunkt steckt im Nenner.

Urlaub, Krankheit, interne Meetings und Fahrtzeiten fressen produktive Stunden, die viele nie abziehen.

Wer mit einer Auslastung rechnet, die es real nie gibt, kalkuliert seinen Satz systematisch zu niedrig. Der Techniker ist voll, die Marge nicht.

[ KOSTENBLÖCKE ]

Woraus deine Stunde besteht

Vier Blöcke ergeben den Satz. Der Gewinn ist der schmalste.

Techniker-Vollkosten

48 %

Overhead

24 %

Ausfallzeiten

18 %

Gewinnmarge

10 %

5–15 %

Leistung nie fakturiert

revbuff-Modell, konservativ

3 von 4

setzen auf RevOps bis 2026

Gartner, von unter 30 % heute

10 Jahre

aus dem Herzen der IT

revbuff

[ FAQ ]

Fragen zum Stundensatz

Keine Antwort dabei? Schreib mir kurz.

Welcher Stundensatz ist normal für IT?

Es gibt keinen pauschalen Richtwert. Dein Satz hängt von deiner Kostenstruktur ab, nicht vom Markt. Zwei Häuser können sich um 40 € unterscheiden. Rechne deine eigenen Vollkosten durch.

Was kostet mich ein Techniker pro Stunde?

Deutlich mehr als Bruttolohn geteilt durch Arbeitsstunden: plus Nebenkosten, Overhead, Werkzeug, Fortbildung, geteilt durch fakturierbare Stunden. Das ist deine Untergrenze.

Wie oft sollte ich den Satz anpassen?

Mindestens jährlich. Löhne und Lizenzkosten steigen jedes Jahr. Wer drei Jahre einfriert, subventioniert Kunden aus der eigenen Marge. Kleine Schritte fallen kaum auf.

Warum stimmt die Marge trotz gutem Satz nicht?

Meist an Stunden, die geleistet, aber nie fakturiert werden. Landen 5–15 % nie auf einer Rechnung (Billing Leakage), hilft kein höherer Satz. Der Hebel liegt im Prozess.

Schauen wir auf deine echten Zahlen.

Zwei Wege: der Margen-Radar, ein paar Minuten, ein erstes Ergebnis. Oder der Umsatz-Check, der in 30 Tagen zeigt, ob dein Satz die Vollkosten trägt und wo zwischen Leistung und Rechnung Marge liegen bleibt.