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[ MARGE ]

Voll gebucht. Zu wenig übrig.

Dein Team ist ausgelastet, die Auftragsbücher voll, und am Monatsende bleibt weniger hängen als geplant. Meist entscheidet sich das lange vor der Rechnung.

5,2 %

EBITDA bei reaktivem Betrieb

revbuff-Modell nach SPI

13,8 %

EBITDA bei klarer Struktur

revbuff-Modell nach SPI

72 %

mehr Profitabilität

LSA Global, 410 Unternehmen

58 %

schnelleres Wachstum

LSA Global, 410 Unternehmen

[ WO DER HEBEL SITZT ]

Die Marge ist ein Symptom.

Nicht der Fleiß fehlt, sondern die Struktur im Ablauf.

Angebotserstellung

Wird zu tief kalkuliert, ist die Marge weg, bevor der erste Handschlag passiert.

Leistungserbringung

Mehraufwand und Nacharbeit fressen die geplante Marge mitten im Projekt auf.

Abrechnung

Der vierte Hebel sitzt hinter der Leistung. Wie viel dort liegen bleibt, zeigt [Revenue Leakage].

Kundenbindung

Churn ohne Auswertung heißt: planbarer Umsatz geht verloren, und niemand lernt daraus.

[ RECHNER // MARGE-POTENZIAL ]

Wie viel Marge lässt dein Systemhaus liegen?

Zwei Angaben, ein Modell: dein EBITDA-Potenzial nach Prozess-Reifegrad.

Jahresumsatz
Mio. €
Reifegrad deiner Umsatz-Prozesse
2/5 · Ad-hoc geregelt

Ad-hoc geregelt: Die Werkzeuge sind da: CRM, Ticketsystem, Excel-Rechner. Aber jedes lebt für sich, Daten liegen verstreut, und Angebote wie Präsentationen entstehen bei jedem Projekt von Neuem.

Reifegrad heißt nicht, welche Werkzeuge du besitzt – sondern wie ausgerichtet sie zusammenarbeiten.

Marge-Potenzial / Jahr210.000 € – 640.000 €konservativ (nächste Stufe) bis voll ausgeschöpftUmsatz-Check anfragen
EBITDA nach Prozess-Reifegrad
5,2%
Stufe 1
7,4%
Du bist hier
9,5%
Stufe 3
11,6%
Stufe 4
13,8%
Ziel
revbuff-Modell nach SPI Professional Services Maturity Benchmark: EBITDA-Spanne 5,2 % (reaktiv) bis 13,8 % (optimiert), allein durch Struktur – ohne mehr Umsatz.
Wo das Potenzial typisch liegt
Abrechnung & Faktura · häufigster Engpass~35 %
Übergabe Vertrieb ↔ Technik~30 %
Kalkulation & Pricing~20 %
Kundenbindung & Churn~15 %
Typische Verteilung aus der revbuff-Beratungspraxis. Dein tatsächlicher Engpass kann woanders sitzen – genau das klärt der Umsatz-Check mit deinen Zahlen.

Ein Modell, keine Bilanz. Die Spanne zeigt, was Struktur typischerweise hebt – deine echte Zahl liefert erst der Umsatz-Check.

[ HÄUFIGE FRAGEN ]

Fragen zur Marge

Keine Antwort dabei? Schreib mir kurz.

Welche Marge ist normal für IT-Dienstleister?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Projekt-, Managed-Service- und Handelsgeschäft unterscheiden sich stark. Entscheidend: bleibt bei mehr Umsatz auch mehr übrig?

Was ist der schnellste Weg zu mehr Marge?

Meist der Preis, nicht der Vertrieb. Ein Satz, der Overhead und Leerlauf mitträgt, wirkt sofort auf jede Stunde, die dein Team leistet.

Liegt das Problem beim Vertrieb oder der Technik?

Meist an der Übergabe dazwischen: zu tief kalkuliert, Mehraufwand nicht berechnet, Nacharbeit verschenkt. Eine Abteilung allein zu optimieren bringt wenig.

Warum bleibt trotz voller Auslastung kein Gewinn?

Auslastung zeigt nur, dass gearbeitet wird, nicht wie profitabel. Zu niedrige Sätze, knappe Festpreise und Leerlaufzeiten fressen den Rest.

Finde heraus, wo deine Marge liegt.

Zwei Wege: der Margen-Radar, zwei Minuten, sofort ein Ergebnis. Oder der Umsatz-Check, der in 30 Tagen zeigt, an welcher Stelle die meiste Marge liegen bleibt. Kein Pitch, nur Klarheit.